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20 Research products, page 1 of 2

  • COVID-19
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  • 2018-2022
  • German
  • Hal-Diderot
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  • OpenEdition
  • COVID-19

10
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  • Open Access German
    Authors: 
    Dominic Lapointe;
    Publisher: Association Via@

    Im März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das SARS-CoV-2-Virus, das für die Krankheit verantwortlich war, die später den Namen COVID-19 erhalten sollte, zum Pandemievirus. Dieser Status sollte eine der größten biopolitischen Erfahrungen unserer Zeit, wenn nicht sogar der modernen Geschichte, einleiten. Es wurde ein Ausnahmezustand ausgerufen, der sich in einer Reihe von Gesundheitsmaßnahmen niederschlug, die darauf abzielten, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Diese Gesu...

  • Publication . Article . 2022
    German
    Authors: 
    Beatrice von Hirschhausen;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    International audience; La fin du XXe siècle avait vu s’affirmer dans les représentations ordinaires l’idée que l’histoire du continent européen conduirait, au long d’un cheminement sinon « naturel » du moins cohérent et irréversible, de l’âge des frontières et des nationalismes à une Europe pacifiée et sans frontières sous le patronage de l’UE. Du coup, les contrôles d’identité à nouveaux opérés par les polices des frontières dans les aéroports ou dans les trains qui circulent entre Forbach et Sarrebruck ou entre Strasbourg et Offenburg, comme une sorte de retour vers le passé. Les événements frontaliers multiples qui, ces dernières années, à l’occasion de la crise de l’accueil des migrants en Europe, de la crise sanitaire de la COVID-19, du séparatisme catalan ou du Brexit, apparaissent comme l’irruption incongrue et dissonante d’une dynamique à contre temps de l’histoire sur le continent. Cet essai propose une lecture originale de la demande de frontière qu’exprime des portions importantes des sociétés européennes. Il en cherche l’origine dans le mouvement nostalgique et le « moment mémoire » qui a accompagné le recul des grands récits et de « régimes d’historicité futuristes ». Les communautés imaginées semblent désormais vouloir se définir autour de mémoires partagées et de leur patrimoine culturel. Tout patrimoine exige d’abord qu’on le conserve et le transmette. Par-delà les conjonctures et les circonstances actuelles, le « moment frontières » que nous observons aujourd’hui prend donc sans doute en partie ses raisons et son origine dans ce souci croissant de préserver les héritages qui cimentent les différents imaginaires nationaux et régionaux depuis déjà quatre ou cinq décennies.

  • German
    Authors: 
    Giraud, Olivier; Tietze, Nikola; Noûs, Camille;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    International audience

  • Publication . Article . 2021
    Open Access German
    Authors: 
    Kovac, Ariane;
    Publisher: Zeitschrift für junge Religionswissenschaft

    Über den andauernden Verlauf der Corona-Pandemie hinweg mussten viele Forschende feststellen, dass sich Kontakt- und Reisebeschränkungen und deren Konsequenzen für die eigene Arbeit nur schwer »aussitzen« lassen und vielfach Veränderungen und Umstiege aufs Digitale erforderlich machten. In diesem Text möchte ich hierzu einige Überlegungen ausgehend von meiner eigenen Arbeit anstellen und reflektieren, was es mit meiner Arbeit, aber vor allem mit mir selbst macht, inmitten einer Krise zum Umgang pentekostaler Kirchen mit Krisen zu forschen – und das auch noch hauptsächlich online und von zu Hause aus. Dabei nehme ich zunächst die pandemiebedingten Unsicherheiten in den Blick und argumentiere dafür, die Pandemie- und Lockdownsituation in der eigenen Arbeit nicht auszublenden. Zweitens sammle ich Beobachtungen dazu, wie sich der gesellschaftliche Diskurs zu Religion im Allgemeinen und dem evangelikalen und pentekostalen Christentum im Besonderen verändert hat und welche Folgen sich hieraus für mich als Forscherin ergeben. Schließlich entwickle ich einige Gedanken dazu, wie sich die Tatsache, dass ich hauptsächlich online und von zu Hause aus forsche, auf meine Arbeit auswirkt. Ich argumentiere, dass man seinem Forschungsgegenstand in der Online-Forschung sowohl ferner als auch näher rückt, und stelle fest, dass sich dieses Paradox produktiv nutzen lässt, um eigene Vorbehalte zu hinterfragen und Abwehrreaktionen offenzulegen. Throughout the course of the Covid 19 pandemic, many researchers had to realize that »sitting out« contact and travel restrictions and their consequences would be hard if not impossible. In many cases, research projects had to undergo adjustments or had to be adapted in order to be carried through digitally. In this article, I make some observations regarding these developments, departing from my own research. I reflect on how researching the ways pentecostal churches deal with crises amidst a global crisis, with online ethnographic methods and mostly from my own home, has affected myself and my work. In the process, I first take into account the uncertainties the pandemic brings about and argue against the suppressing of the pandemic and lockdown situation in one’s own research. Second, I collect observations on how the societal discourse on religion in general and on evangelical and pentecostal Christianity in particular has changed and on how this affects me as a researcher. Finally, I develop some thoughts on the impact that mostly researching online and from my own home has had on my work. I argue that with online research, one develops at the same time more distance and more closeness towards one’s research and its subjects, and notice that this paradox can be used productively to question own presuppositions and to reveal sentiments of repulsion.

  • German
    Authors: 
    Gautier, Laurent;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    International audience; Zur (unaufhaltsamen?) Verwischung der Grenzen zwischen Gemein- und Fachsprache: die Lehren aus dem COVID-19-DiskursDie Fachsprachenforschung hat lange Zeit eine Abgrenzung von Gemein- und Fachsprachen postuliert. Viele Arbeiten der letzten drei Jahrzehnte haben dieses Postulat jedoch hinterfragt und stark relativiert. Neuere Ansätze zur Fachkommunikationsforschung – etwa aus der Sozio-, Varietäten- oder gar Ethnolinguistik aber auch aus den Kognitionswissenschaften (Gautier 2008, 2013). – haben schließlich neue Konzeptualisierungen von Fachdiskursen zur Diskussion gestellt, wo eine solche Abgrenzung einfach als unhaltbar aufgefasst wird. Vor dem Hintergrund des thematischen Schwerpunktes der Tagung zielt also der Beitragsvorschlag darauf ab, diese Problemstellung an einigen Diskursphänomenen rund um die COVID-19-Pandemie neu zu beleuchten.Die COVID-19-Pandemie hat nämlich wie kaum eine andere gesundheitspolitische Herausforderung zuvor die Problematik der Fachwissensvermittlung durch die Medien in neues Licht gerückt (Aptum 2020). Von Tag auf Nacht wurden Bürger und Politiker auf medizinisches Fachwissen (Busch/Spranz-Fogasy 2015) angewiesen, um eine außerordentliche Situation irgendwie zu verstehen, ihren Alltag neuen vorher unbekannten Verhältnissen anzupassen bzw. politische Maßnahmen zu ergreifen. In diesem Kontext sind sehr schnell Kontroversen zur richtigen Einschätzung der Lage durch Wissenschaftler – insbesondere Virologen (Roth 2020) – erschienen, die zum größten Teil auf der Diskussion fachinterner Wissensinhalte basieren, welche wiederum die Vermittlung einer fachlichen Terminologie im Sinne externer Wissenschaftskommunikation (Antos 2020) voraussetzen . Der Beitrag will gerade daran anknüpfen und die fach-externe, oft laienlinguistische sprachkritische Diskussion von Fachtermini – als eines der Hauptmerkmale von Fachsprachen – diskutieren.Der Untersuchung liegen zwei COVID-19-Korpora zugrunde, und zwar das des Leibniz-Institutes für Deutsche Sprache, das vorwiegend Pressetexte zu COVID-19 enthält, und das des DWDS, das „Texte deutscher Webseiten sammelt, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln heraus (Medizin, Politik, Philosophie, Gesellschaft) mit der COVID-19-Pandemie beschäftigen“.Zitierte Literatur:Antos, Gerd (2020). Wissenskommunikation, Frank & Timme.Aptum (2020). Corona. Essayistische Notizen zum Diskurs. Sonderheft 16/2-3, Hempen VerlagBusch, Albert/Spranz-Fogasy, Thomas (Hrsg.) (2015). Handbuch Sprache in der Medizin, de Gruyter.Gautier, Laurent (2008). „Fach, Fachsprache und Fachtextsorte: ein 'magisches' Dreieck in der Fachsprachenvermittlungé“ In : Daniel Baudot & Maurice Kauffer (Hgg.). Wort und Text, Stauffenburg Verlag, 3-13.Gautier, Laurent (2013). „Semantische Prädikate, prädikative Nomina und Argumentlinking“ In: Hervé Quintin & Jean-François Marillier (Hgg.). Nomina und Verba im Zusammenspiel, Stauffenburg Verlag, 69-83.Roth, Kersten Sven (2020). „Vor dem Elfenbeinturm. Eine Tragödie.” In: Aptum 16/2-3, 236-243.

  • German
    Authors: 
    U Förster-Ruhrmann; Achim G. Beule; Sven Becker; Adam Chaker; Tilman Huppertz; Jan Hagemann; Thomas K. Hoffmann; Stefan Dazert; Thomas Deitmer; Holger Wrede; +16 more
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    Zusammenfassung Hintergrund Die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist eine multifaktorielle entzündliche Erkrankung, oftmals auf der Grundlage einer Typ-2-Inflammation. Für die Behandlung von Patienten mit einer schweren Ausprägung ohne ausreichendes Ansprechen auf die Standardtherapie mit topischen nasalen Steroiden und/oder Zustand nach endonasaler Operation sind als Biologika aktuell Dupilumab und Omalizumab für die Therapie zugelassen. Nachdem wir in einer früheren Publikation für Dupilumab bereits entsprechende Hinweise gegeben haben, ist das Ziel der vorliegenden Arbeit die Standardisierung von Patienteninformation und -aufklärung vor einer Therapie mit Omalizumab. Methoden Auf Grundlage des aktuellen Wissensstandes zur Immunologie der CRSwNP und zu den erwünschten und möglichen unerwünschten Wirkungen von Omalizumab werden Empfehlungen für die Patienteninformation entwickelt. Ergebnisse Basierend auf der internationalen Literatur, der aktuellen Fachinformation und Erfahrungen aus der praktischen Anwendung und den derzeitigen Pharmakovigilanz-Daten hat ein Expertengremium Empfehlungen für die Patienteninformation und -aufklärung zur Anwendung von Omalizumab bei CRSwNP entwickelt und auf dieser Grundlage einen Patienteninformations- und Aufklärungsbogen erstellt. Schlussfolgerung Die Information und Einwilligung des Patienten wird vor der Verordnung bzw. Verabreichung von allen Biologika, damit auch Omalizumab, empfohlen. Das vorliegende Positionspapier enthält wichtige Informationen zur praktischen Umsetzung und einen Vorschlag für eine Patienteninformation.

  • German
    Authors: 
    Belkacem, Rachid; Pigeron-Piroth, Isabelle; Nienaber, Birte; Funk, Ines; Dörrenbächer, Peter;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    International audience; This article analyzes the impact of the COVID19 pandemic related border closures on the cross-border labour market and vocational and educational training in the Greater region SaarLorLux.

  • Other research product . Other ORP type . 2021
    German
    Authors: 
    Von Busekist, Astrid;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    contribution à un site web; Entretien avec Astrid von Busekist dans le cadre de sa chaire Alfred Grosser à Francfort (Goethe Universität).

  • German
    Authors: 
    Jacquemet-Gauché, Anne;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    International audience

  • German
    Authors: 
    Andolfatto, Dominique;
    Publisher: HAL CCSD
    Country: France

    Note de la Fondation F. Ebert; Le paysage social et syndical français dans le contexte de l'épidémie de covid-19. Texte acessible en ligne sur le site de la Fondation F. Ebert : http://library.fes.de/pdf-files/bueros/paris/18011.pdf