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The following results are related to COVID-19. Are you interested to view more results? Visit OpenAIRE - Explore.
18 Research products, page 1 of 2

  • COVID-19
  • Publications
  • Research data
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  • 2013-2022
  • LU
  • German
  • Open Repository and Bibliography - Luxembourg
  • COVID-19

10
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  • Open Access German
    Authors: 
    Kirsch, Claudine; Neumann, Sascha;
    Country: Luxembourg

    Die Covid-19-Pandemie hat den Alltag der Kinder grundlegend verändert. Dieser Beitrag stellt diese Veränderungen mit Blick auf Wohlbefinden, Beziehungen und Alltagsbeschäftigungen aus der Sicht von Sechs- bis Zwölfjährigen aus Luxemburg vor. Die Daten stammen aus qua-litativen Interviews, die im Jahr 2020 durchgeführt wurden, sowie aus standardisierten Befra-gungen mit Kindern in Luxemburg in den Jahren 2020 und 2021. Die Ergebnisse zeigen, dass sich alle Kinder von der Pandemie betroffen fühlten, diese jedoch unterschiedlich erlebten. Viele Kinder äußerten schon zu Beginn der Pandemie ausgeprägte Ängste und Sorgen. Sol-che negativen Emotionen nahmen mit der Zeit zu. Bei ihren Alltagsbeschäftigungen kam es zu einer Verschiebung von außerhäuslichen zu eher häuslichen Aktivitäten während der Pan-demie, die sich auch als Ausdruck einer zwischenzeitlichen „Verhäuslichung von Kindheit“ interpretieren lassen. Die Befragung im Sommer 2021 bestätigt, dass viele Veränderungen auch mittelfristig bestehen blieben. The Covid-19 pandemic has changed children's lives. This paper presents the changes during the pandemic of children’s well-being, relationships and everyday activities from the perspective of six to twelve-year-olds in Luxembourg. The data draw on interviews carried out in 2020 and standardised surveys in 2020 and 2021. The results show that all children were affected by the pandemic but experienced it differently. Many children expressed fears and worries right at the beginning of the pandemic and these emotions intensified over time. Their leisure time activities shifted from more outside to more domestic activities during the pandemic which in our view corresponds to an intermediate “domestication of childhood”. The survey in the summer of 2021 confirms that many of these changes remained or intensified.

  • Open Access German
    Authors: 
    Schomaker, Lea; Samuel, Robin;
    Country: Luxembourg
  • Open Access German
    Authors: 
    Priem, Karin;
    Country: Luxembourg

    Dieser Beitrag richtet sich auf die Fotografie als aktive Intervention innerhalb einer geschädigten oder gefährdeten Umwelt und bedient sich dieses Mediums, um neue Perspektiven der Bildungsgeschichte – in Bezug auf die bereits geschriebene und die zukünftige – zu entwickeln. Diese Perspektiven werden besonders deutlich, wenn sie vor dem Hintergrund gegenwärtiger Debatten zu Fragen der planetarischen Verantwortung und einer geteilten Welt entwickelt werden, die auch unsere Vorstellungen von Erziehung und Bildung prägen. Der Beitrag schlägt vor, dass sich die Forschung von einer anthropozentrischen Weltsicht, sowohl in positiver als auch in negativ verstandener Weise, innerhalb der historischen Bildungsforschung verabschiedet. Dies impliziert kritische Distanz zu jenen Konzepten, die die Souveränität und Freiheit des Menschen in den Mittelpunkt rücken, ferner Distanz zu Ideen der Modernisierung und zu ökonomischem Wachstum als Norm, Distanz gegenüber Fortschrittsdenken, starken Nationalstaaten und dem Glauben an eine effiziente Steuerung von Bildungssystemen, deren ökologische Konsequenzen insgesamt negiert wurden und werden. Entsprechend wird argumentiert, dass anthropozentrische Ansätze der Bildungsgeschichte die Offenheit und Vulnerabilität des menschlichen Körpers sowie dessen ethische, kulturelle und soziale Nähe zu anderen Lebewesen sowie zur materiellen Welt vernachlässigt haben.

  • Open Access German
    Authors: 
    Funk, Ines; Wille, Christian;
    Publisher: Deutschland, Berlin : Deutsch-Französisches Jugendwerk
    Country: Luxembourg

    Die grenzüberschreitende Studie wendet sich jungen Menschen zu, die in der Nachbetrachtung der Pandemie kaum Berücksichtigung fanden. Die Autor:innen analysieren zunächst die Pandemiefolgen für die duale Berufsausbildung an der deutsch-französischen Grenze. Dabei stützen sie sich auf eigene Interviews, die Einblicke in die Dynamiken der grenzüberschreitenden Kooperation im Berufswesen geben in einer Zeit, die nicht nur von Covid-19, sondern auch von einer institutionellen Neuordnung geprägt war. Im Weiteren stellen die Autor:innen die Ergebnisse einer eigenen Befragung von Studierenden grenznaher Bachelor- und Master-Studienprogramme in der Großregion vor. Sie wurde an der Universität des Saarlandes koordiniert und gibt Auskunft über die physische und virtuelle Mobilität von Studierenden, über ihre sozialen Kontakte sowie den Beratungs- und Unterstützungsbedarf in den Jahren 2020 und 2021. Mit anschaulichen Beispielen aus dem trinationalen UniGR-Master in Border Studies werden die Ergebnisse illustriert. Cette étude transfrontalière s’intéresse aux jeunes, qui n’ont pratiquement pas été pris en compte dans les analyses qui ont suivi la pandémie. Les auteurs ont analysé en un premier temps les conséquences de la pandémie pour la formation professionnelle en alternance à la frontière franco-allemande. À cet effet ils s’appuient sur des interviews qu’ils ont réalisées eux-mêmes et qui permettent un aperçu des dynamiques de la coopération transfrontalière dans le domaine professionnel pour cette période qui a été marquée non seulement par le Covid-19, mais aussi par une réorganisation institutionnelle. Par la suite les auteurs présentent les résultats d’un sondage qu’ils ont réalisé auprès d’étudiants en licence et en master suivant des programmes d’études à proximité de la frontière au sein de la Grande Région. Ce travail a e´té coordonné par l’Université de la Sarre et informe sur la mobilité physique et virtuelle des étudiants, sur leurs contacts sociaux ainsi que sur les besoins en termes de conseil et de soutien pour les années 2020 et 2021. Les résultats sont illustrés à travers des exemples éloquents évoquant les expériences des étudiants du master trinational en Border Studies de l’UniGR. The cross-border study looks at young people who, in retrospect, were granted virtually no consideration in the pandemic. First of all, the authors analyse the impact of the pandemic on vocational training across the German-French border. They base their findings on a number of interviews, which provide insights into the dynamics of cross-border cooperation in the vocational field at a time which was characterised not only by Covid-19, but also by institutional restructuring. The authors then go on to present the results of their own survey of students on bachelor's and master's courses in the border areas of the Greater Region. The survey was coordinated by Saarland University and provides information on the physical and virtual mobility of students, on their social contacts and their counselling and support needs during 2020 and 2021. The results are illustrated with concrete examples from students on the tri-national UniGR master's course in Border Studies.

  • Open Access German
    Authors: 
    Fischbach, Antoine; Colling, Joanne; Levy, Jessica; Pit-Ten Cate, Ineke; Rosa, Cassie; Krämer, Charlotte; Keller, Ulrich; Gamo, Sylvie; Hornung, Caroline; Sonnleitner, Philipp; +3 more
    Country: Luxembourg
  • Open Access German
    Authors: 
    Flammang, Manou Laure; Böwen, Petra;
    Publisher: Luxembourg, Esch-sur-Alzette : PraxisBüro (University of Luxembourg)
    Country: Luxembourg

    This publication presents the findings of an online survey on the impact of the Covid-19 crisis on social work in Luxembourg from the perspective of practitioners. It shows what effects the crisis as well as the hygiene and protection measures had on daily social work practice, on the addressees and on the practitioners themselves. The findings are then reflected upon and discussed in relation to international research findings and professional publications on the topic of social work in times of Covid-19. Diese Publikation präsentiert die Ergebnisse einer Online-Umfrage zu den Auswirkungen der Covid-19-Krise auf die Sozial e Arbeit in Luxemburg aus der Sicht der Praxis. Sie zeigt, welche Auswirkungen die Krise sowie die Hygiene- und Schutzmaßnahmen auf die tägliche Praxis der Sozialen Arbeit, auf die AdressatInnen und auf die Fachkräfte selbst hatten. Die Ergebnisse werden anschließend vor dem Hintergrund internationaler Forschungsergebnisse und Fachpubliktionen zum Thema Soziale Arbeit in Zeiten von Covid-19 reflektiert und diskutiert Cette publication présente les résultats d'une enquête en ligne sur l'impact de la crise du Covid-19 sur le travail social au Luxembourg du point de vue des praticiens. Elle montre quels effets la crise ainsi que les mesures d'hygiène et de protection ont eu sur la pratique quotidienne du travail social, sur les destinataires et sur les professionnel.le.s. Les résultats sont ensuite discutés par rapport aux résultats de recherches internationales et aux publications professionnelles sur le thème du travail social en période de Covid-19.

  • Open Access German
    Authors: 
    Sischka, Philipp; Steffgen, Georges;
    Country: Luxembourg

    m Rahmen dieser Newsletter werden ArbeitnehmerInnen in Luxemburg in fünf Gruppen aufgeteilt, die auf ihrer Arbeit in unterschiedlichem Umfang Corona-Schutzmaßnahmen ausgesetzt sind. Neben ArbeitnehmerInnen mit 1) „einem geringen Umfang an Schutzmaßnahmen“, 2) „einem mittleren Umfang an Schutzmaßnahmen“, sowie 3) „einem hohen Umfang an Schutzmaßnahmen“, lassen sich auch noch Personen 4) „mit einem hohen Umfang an Schutzmaßnahmen, bei jedoch geringer körperlicher Distanz“, sowie Personen 5) „mit permanentem Homeoffice“ unterscheiden. Die Analysen zeigen, dass Frauen, jüngere ArbeitnehmerInnen und ArbeitnehmerInnen in Teilzeit häufiger in der Gruppe „Hohes Maß an Schutzmaßnahmen, geringe Distanz“ zu finden sind. Darüber hinaus sind Männer, ArbeitnehmerInnen mit Wohnsitz in Luxemburg und ArbeitnehmerInnen in einer Vorgesetztenposition häufiger in der Gruppe derjenigen zu finden, die permanent im Homeoffice arbeiten. ArbeitnehmerInnen der Gruppe „Geringes Maß an Schutzmaßnahmen“ oder „Hohes Maß an Schutzmaßnahmen, geringe Distanz“ weisen insgesamt schlechtere Arbeitsbedingungen auf und haben die höchste Angst vor einer Ansteckung durch COVID-19. Im Gegensatz dazu weisen ArbeitnehmerInnen der Gruppe „Hohes Maß an Schutzmaßnahmen“ und der Gruppe „permanentes Homeoffice“, bessere Arbeitsbedingungen auf. Es zeigt sich, dass Arbeitnehmer, die in einem Umfeld mit einem geringen Maß an Schutzmaßnahmen arbeiten müssen, ein deutlich geringeres Wohlbefinden haben.

  • Publication . Part of book or chapter of book . 2021
    Open Access German
    Authors: 
    Heinz, Andreas; Residori, Caroline; Schulze, Tabea Sophie; Heinen, Andreas; Samuel, Robin;
    Country: Luxembourg

    WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 4 - Wohlbefinden wird von den Jugendlichen komplex definiert und umfasst neben der Gesundheit und einer inneren Zufriedenheit auch ein glückliches Leben mit sozialer Einbindung, artnerschaft und einem erfüllenden Beruf in einer insgesamt sicheren und zuverlässigen Gesellschaft. - Die meisten Jugendlichen verstehen Gesundheit als die Abwesenheit von Krankheit und sie sind insgesamt nur wenig durch Krankheiten betroffen. Mädchen und junge Frauen haben häufiger multiple psychosomatische Beschwerden, diagnostizierte psychische Krankheiten, Stress und moderate depressive Symptome im Vergleich zu Jungen bzw. jungen Männern. - Bei drei Viertel der luxemburgischen Jugendlichen sind das affektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit mittel bis hoch. Entsprechend gering ist der Anteil der Jugendlichen, die unzufrieden mit ihrer Lebenssituation sind. - Ein niedriger sozioökonomischer Status geht einher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, multiple psychosomatische Beschwerden, psychische Erkrankungen, ein niedriges affektives Wohlbefinden sowie eine niedrige Lebenszufriedenheit. - Im Zuge der Covid-19-Pandemie machen Jugendliche sich mehr Gedanken über ihre mentale Gesundheit. Je nach verfügbaren Ressourcen nahm ihre Lebenszufriedenheit ab, nur bei einer Minderheit stieg sie trotz der Pandemie an.

  • Publication . Part of book or chapter of book . 2021
    Open Access German
    Authors: 
    Heinen, Andreas; Schobel, Magdalena; Residori, Caroline; Schulze, Tabea Sophie; Samuel, Robin;
    Country: Luxembourg

    WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 5 - Jugendliche entwickeln ein umfangreiches Repertoire an gesundheits- und Wohlbefindensorientierten Verhaltensweisen. Ein großer Teil der Jugendlichen ernährt sich gesund, treibt Sport und verzichtet auf Alkohol und Tabak, um bewusst der eigenen Gesundheit nicht zu schaden bzw. diese zu fördern. - Eine kleine Gruppe von Jugendlichen weist ein höheres Risikoverhalten auf. Diese Jugendlichen rauchen und trinken viel, sind sportlich weniger aktiv, häufiger an Mobbing und Schlägereien beteiligt und bewerten ihre Gesundheit und Lebenszufriedenheit niedriger. - In den wohlbefindensorientierten und gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen zeigen sich teilweise große Unterschiede nach Geschlecht, Alter und sozioökonomischem Status. - Wohlbefindensorientiertes Handeln zeigt sich vor allem im Freizeitbereich – je nach Vorliebe unternehmen Jugendliche beispielsweise etwas mit ihren Freunden, gehen Hobbys nach oder entspannen sich zu Hause. - Der Konsum von Alkohol oder Tabak, Medienkonsum oder ungesunde Ernährung werden ambivalent bewertet und können neben gesundheitsschädigenden Folgen auch kurzfristig positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben (z. B. durch Entspannung, Spaß mit Freunden, sozialen Austausch). - Jugendliche nehmen sich als selbstwirksam wahr, d. h., sie gehen davon aus, dass sie ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit in hohem Maße selbst beeinflussen können und nutzen entsprechende Bewältigungsmechanismen und Verhaltensstrategien zur Stärkung ihrer Resilienz. - Durch die Covid-19-Pandemie hat sich das Freizeitverhalten der Jugendlichen stark verändert. Der Rückgang gesellschaftlicher Aktivitäten belastet sie, sie nehmen jedoch alternative Freizeitbeschäftigungen als Ausgleich auf.

  • Open Access German
    Authors: 
    Höpner, Moritz;
    Country: Luxembourg

    Paula Santos Ferreira von Contacto hat Prof. Dr. Robin Samuel nach seinen Ansichten zu den möglichen Folgen der aktuellen Pandemie für luxemburgische Jugendliche gefragt. Ihr aktueller Artikel, in dem sie die vorläufigen Ergebnisse der Studie Young People and COVID-19 (YAC+) zitiert, richtet sich an eine große portugiesisch-sprachige Leserschaft in Luxemburg. Contacto’s Paula Santos Ferreira has asked Prof. Dr. Robin Samuel for his views on the possible consequences of the current pandemic for Luxembourgish young people. Her recent article, citing the preliminary results of the study Young People and COVID-19 (YAC+), is aimed at a large Portuguese-speaking readership in Luxembourg. Paula Santos Ferreira de Contacto a demandé au professeur Robin Samuel son avis sur les conséquences éventuelles de la pandémie actuelle pour les jeunes luxembourgeois. Son article actuel, dans lequel elle cite les résultats préliminaires de l’étude Young People and COVID-19 (YAC+), s’adresse à un large lectorat lusophone au Luxembourg.