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145 Research products, page 1 of 15

  • COVID-19
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10
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  • German
    Authors: 
    Klink, Philipp; Sardesai, Saskia; Gehring, Janine; Görtz, Michael Dominik;
    Publisher: Fraunhofer IML
    Country: Germany

    Für die heutige Weltwirtschaft ist eine globale Arbeitsteilung charakteristisch. Dabei hängt die Produktion von globalen Supply Chains ab, bei der die Logistik das Rückgrat dieser verteilten Wertschöpfung darstellt. Aufgrund der COVID-19-Pandemie kommt es jedoch zu erforderlichen Lock-Downs in den einzelnen Ländern. Durch die zeitversetzten Stillstände der Wirtschaft gerät die global abhängige Produktion ins Ungleichgewicht. Vor diesem Hintergrund ist das Wissen über die Situation der Lieferanten für die Unternehmen von herausragender Relevanz. Die Situation erfordert einen Einblick, in welcher Art und Weise ihre Supply Chains durch die Pandemie betroffen werden und wie ein Wiederanlauf der Produktion nach einem Lock-Down erfolgreich aufzubauen ist. Nur so können zusätzliche wirtschaftliche Verluste vermieden werden. Es werden die Herausforderungen der Pandemie aufgezeigt und entsprechende Handlungsempfehlungen für den Wiederanlauf gegeben. Als unterstützendes Tool für relevante, aber kurzfristigen Entscheidungen stellt eine Simulation eine geeignete Möglichkeit zur realitätsnahen Abbildung der Supply Chain und die Auswirkungen bei Änderungen in der Supply Chain dar. Anhand einzelner Szenarien im Kontext der Pandemie werden resultierende Implikationen unter Einbeziehung von zeitabhängigen Wechselwirkungen für die Bewertung und Planung von Wiederanlauf-Szenarien erläutert. Dieses Whitepaper entstand im Rahmen eines mit Eigenmitteln der Fraunhofer Gesellschaft geförderten Forschungsprojekts als Beitrag zur Überwindung der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie.

  • Other research product . Other ORP type . 2022
    German
    Authors: 
    Diewald, Martin; Kandler, Christian; Riemann, Rainer; Spinath, Frank M.; Baier, Tina; Bartling, Annika; Baum, Myriam A.; Deppe, Marco; Eichhorn, Harald; Eifler, Eike F.; +21 more
    Publisher: GESIS

    TwinLife ist eine auf zwölf Jahre angelegte repräsentative verhaltensgenetische Studie zur Entwicklung von sozialen Ungleichheiten. Für eine detaillierte Studien-Dokumention besuchen Sie bitte https://www.twin-life.de/documentation/. Das Langfristvorhaben begann im Jahr 2014 und befragt in einem jährlichen Turnus über 4000 in Deutschland lebende Zwillingspaare und deren Familien zu unterschiedlichen Lebensbereichen. Durch den Vergleich von ein- und zweieiigen, gleichgeschlechtlichen Zwillingspaaren können neben sozialen Mechanismen auch genetische Differenzen zwischen Individuen, sowie die Kovariation und Interaktion sozialer und genetischer Einflussgrößen analysiert werden. Um die individuelle Entwicklung unterschiedlicher Einflussfaktoren zu dokumentieren werden die Familien über mehrere Jahre hinweg umfassend untersucht. Inhaltlich wird dabei auf sechs für soziale Ungleichheiten bedeutsame Lebensbereiche fokussiert: 1. Bildung und Kompetenzerwerb, 2. Karriere und Erfolg auf dem Arbeitsmarkt, 3. Integration und Teilhabe am sozialen, kulturellen und politischen Leben, 4. Lebensqualität und wahrgenommene Handlungsmöglichkeiten, 5. physische und psychologische Gesundheit sowie 6. Verhaltensprobleme und abweichendes Verhalten. In 2020 und 2021 fanden zwei zusätzliche Befragungen zu den Einflüssen und Folgen der COVID-19-Pandemie statt. Die erste Zusatzerhebung hatte zum Ziel, retrospektiv das Verhalten, die Einstellungen, Belastungen, Gesundheit und sozioökonomische Veränderungen im Leben der Befragten während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie von März 2020 bis hin zu den ersten Lockerungen der Lockdown-Maßnahmen zu erfassen. Die zweite Zusatzbefragung zielte darauf ab, aktuelle Verhaltensweisen, Einstellungen, Belastungen, gesundheitliche und sozioökonomische Veränderungen während der COVID-19-Pandemie zu erfassen. TwinLife is a 12-year representative behavior genetic study investigating the emergence and development of social inequalities over the life course. For a detailed documentation of the study please visit https://www.twin-life.de/documentation/. The long-term project began in 2014 and surveys more than 4,000 pairs of twins and their families in different stages of life on a yearly basis. All of the subjects reside in Germany. Not only social, but also genetic mechanisms as well as covariations and interactions between these two factors can be examined with the help of identical and fraternal same-sex twins. In order to document the individual development of different aspects it is important to examine the families extensively over the course of several years. Six important contextual domains are focused on: 1. Education and academic performance / skill development, 2. career and labor market attainment, 3. integration and participation in social, cultural and political life, 4. quality of life and perceived capabilities, 5. physical and psychological health and 6. behavioral problems and deviant behavior. In 2020 and 2021, two a supplementary surveys on the influences and consequences of the COVID-19 pandemic took place. The first supplemental survey aimed to retrospectively capture the behavior, attitudes, stresses, health, and socioeconomic changes during the first wave of the COVID-19 pandemic from March 2020 through the first relaxations of the lockdown measures. The second supplemental survey aimed to assess current behaviors, attitudes, stresses, health, and socioeconomic changes during the COVID-19 pandemic. Ein- und zweieiige gleichgeschlechtliche Zwillingspaare der Geburtsjahrgänge 1.) 1990 bis 1993, 2.) 1997/1998, 3.) 2003/2004 und 4.) 2009/2010 (4 Geburtsjahrgangskohorten in 2 Teilstichproben) + mindestens ein biologischer Elternteil (+ ggf. der andere biologische Elternteil, Stiefeltern(-teile), ein Geschwister und die Partner der Zwillinge) Twins and their families (Extended Twin Family Design, ETFD): Monozygotic and dizygotic same-sex twin pairs born in the following years: 1.) 1990 - 1993, 2.) 1997/1998, 3.) 2003/2004 and 4.) 2009/2010 (4 birth cohorts in two subsamples) + at least one biological parent (+ if possible the other biological parent, step-parent(-s), one sibling and the twins´ partners) Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl; Auswahlverfahren Kommentar: Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl Probability: Multistage; Sampling Procedure Comment: Probability Sample: Multistage Sample Erhebungseinheit: Erwachsene; Jugendliche; Vorschulkinder; Eltern; sonstiges Die Datenlieferung v6-0-0 besteht aus 19 Datendateien im SPSS- und Stata-Format: • Master (ZA6701_master_v$): Der Masterdatensatz enthält Informationen über die Bruttostichprobe, wie z.B. konsistenzgeprüfte, zeitinvariante Variablen (Geschlecht, Geburtsjahr, Beziehung zu den Zwillingen, Zygotie, Migrationshintergrund) und wellenspezifische Variablen (Personentyp, Befragungsstatus) zu allen in TwinLife erfassten Personen in jeder Datenerhebung. • Befragungsdaten im Personenformat mit Filterfehlerbereinigung (ZA6701_person_wid$_v$ bzw. ZA6701_person_cov$_v$): Für jede Datenerhebung gibt es einen Datensatz. Die Kennung der Datenerhebung ist die Variable wid. Jede Befragungsperson (pid) erhält eine Datenzeile. • Befragungsdaten der COVID-Zusatzerhebungen (ZA6701_person_con$_v$): Für jede COVID-Zusatzerhebung gibt es einen Datensatz. Die Kennung der Datenerhebung ist die variable cov. • Befragungsdaten im Personenformat ohne Filterfehlerbereinigung (ZA6701_person_unadj_wid$_v$): Variablen, die zumindest teilweise im PAPI-Modus (selbstadministriert) erhoben wurden, werden hier noch einmal ohne Filterfehlerbereinigung abgelegt. Die Entscheidung, wie mit den Angaben der Befragten umzugehen ist, obliegt den Nutzer*innen. • Befragungsdaten im Familienformat (ZA6701_family_wide_wid$_v$): Es gibt einen Datensatz für jede Datenerhebung, außer der Corona-Zusatzbefragungen. Jede Familie hat eine Datenzeile mit Informationen zu jeder teilnehmenden Person in der Familie, die in separaten Variablen/Spalten gespeichert sind. Die Datensätze im Personen- und Familienformat enthalten dieselben Daten mit unterschiedlichen Strukturen. • Umfragegewichte (ZA6701_weights_v$): Datendatei mit den Gewichten der Erhebung (Designgewicht, Nonresponsegewicht und Panelgewichte). • Zudem sind jeweils ein Datensatz mit den Informationen aus der Befragung zur Feststellung der Zygotie der Zwillingspaare (ZA6701_zygosity_v$) und ein Datensatz, der für jede Variable auf Personenebene den Befragungsmodus der 1. F2F-Befragung dokumentiert (ZA6701_mode_wid1_v$), Teil des Datenrelease. Alle Daten sind mit englischen und deutschen Variablenbeschreibungen versehen. In Stata sind diese Sprachen in einem Datensatz enthalten, während es sich in SPSS um separate Datendateien handelt. Die Daten sind auf Inkonsistenzen geprüft und filterbereinigt. Variablen und Instrumente werden unter http://www.paneldata.org dokumentiert. Detaillierte Informationen zur Studie und ihren Besonderheiten finden Sie unter https://www.twin-life.de/documentation/. Bei Fragen zu den Dateninhalten wenden Sie sich bitte an data(at)twin-life.de. Die Bestellgebühren für diese Studie werden von TwinLife selbst übernommen, so dass für die Nutzung keine weiteren Gebühren anfallen. Survey unit: adults; teenagers; preschool children; parents; others The data delivery v6-0-0 consists of 19 data files in SPSS and Stata format: • Master data (ZA6701_master_v$): Includes information on the gross sample, such as consistency checked variables that are stable over time (sex, year of birth, relation to the twins, zygosity, migration background) and wave-specific variables (person type, response status, family composition) about all individuals included in TwinLife in each wave. • Survey data in person format with filter error adjustment (ZA6701_person_wid$_v$): There is one data set for each data collection. The data collection identifier is the variable wid. Each surveyed person has one data row (pid). • Data of covid supplemental surveys (ZA6701_person_cov$_v$): There is one data set for each covid supplemental survey. Each surveyed person has one data row. The data collection identifier is the variable cov. • Survey data in family format (ZA6701_family_wide_wid$_v$): There is one data set for each data collection except the COVID-19. Each family has one data row with information of each participating person in the family being stored in separate variables/columns). Person format and family format data sets contain the same data using different structures. • Survey weights (ZA6701_weights_v$): A data file containing the survey weights (design, nonresponse, and panel weights). • Twin zygosity assessment (ZA6701_zygosity_v$): A data file with information of the twin zygosity assessment in F2F 1. • Survey mode (ZA6701_mode_wid1_v$): A datafile with Contains information on the survey mode for each variable in F2F 1. • Unadjusted data of all variables collected in the PAPI survey mode (ZA6701_person_unadj_wid$_v$): One data file for each data collection with data unadjusted for filter errors for all constructs/variables that were at least partly surveyed in the PAPI mode (as of data release v4-1-0 in autumn 2020). All data is provided with English and German variable descriptions. In Stata, these languages are included in one data set while in SPSS, these are separate data files. The data are checked for inconsistencies and adjusted for filter errors. Variables and instruments are documented at http://www.paneldata.org. Detailed information on the study and special features can be found at https://www.twin-life.de/documentation/. For questions regarding the content of the data, please contact data(at)twin-life.de. Charges for downloading this data will be paid by the TwinLife project, so the use of the data is free of charge! Face-to-face interview: CAPI/CAMI Self-administered questionnaire: Computer-assisted (CASI) Self-administered questionnaire: Paper Educational measurements and tests Recording Self-administered questionnaire: Web-based Telephone interview: CATI F2F 1: Persönliche Haushaltsinterviews auf Basis dreier verschiedener Interview-Modi (Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung), Selbstausfüller: CASI (Computerunterstützte Selbstbefragung), Selbstausfüller: Papier) plus Messungen und Tests der kognitiven Fähigkeiten sowie Scans/Fotos von Zeugnissen; Fragebögen für außerhäusig lebende Teilnehmer in zwei Modi: Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview) und Selbstausfüller: Papier. CATI 1: Telefonische Haushalts- und Personenbefragung. F2F 2: Persönliche Haushaltsinterviews auf Basis dreier verschiedener Interview-Modi (Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung), Selbstausfüller: CASI (Computerunterstützte Selbstbefragung), Selbstausfüller: Papier) plus Gummibärchentest sowie Scans/Fotos von Zeugnissen CATI 2: Telefonische Haushalts- und Personenbefragung. Corona-Zusatzbefragung CoV 1: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview) F2F 3: Persönliche Haushaltsinterviews auf Basis verschiedener Interview-Modi (Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung), Selbstausfüller: CASI (Computerunterstützte Selbstbefragung) und CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview), Selbstausfüller: Papier plus Aufzeichnungen der APGAR-scores, Scans/Fotos von Zeugnissen und Speichelproben). CoV 2: CAPIbyPhone (Computerunterstützte persönliche Befragung), CATI (Computerunterstütztes Telefon-Interview) oder CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview) F2F 1: Household interviews with the family via three different interview modes (Face-to-face interview: CAPI (Computer Assisted Personal Interview), Self-administered questionnaire: CASI (Computer Assisted Self-Interview), and Self-administered questionnaire: Paper plus cognitive tests, scans/photos of certificates; interviews with family members living outside the interviewed households by two modes (Self-administered questionnaire: CAWI (Computer Assisted Web Interview), Self-administered questionnaire: Paper. CATI 1: individual and household interviews by phone. F2F 2: Household interviews with the family via three different interview modes (Face-to-face interview: CAPI (Computer Assisted Personal Interview), Self-administered questionnaire: CASI (Computer Assisted Self-Interview), and Self-administered questionnaire: Paper plus gummy bear tests, scans/photos of certificates. CATI 2: individual and household interviews by phone. CoV 1: CAWI (Computer Assisted Web Interview) F2F 3: Household interviews with the family via different interview modes (Face-to-face interview: CAPI (Computer Assisted Personal Interview), Self-administered questionnaire: CASI (Computer Assisted Self-Interview), CAWI (Computer Assisted Web Interview), Self-administered questionnaire: Paper plus recording of the APGAR score, scans/photos of school reports, saliva sample). CoV 2: CAPIbyPhone (Computer Assisted Personal Interview), CATI (Computer Assisted Telephone Interview) or CAWI (Computer Assisted Web Interview)

  • Open Access German
    Authors: 
    Kolland, Franz; Richter, Lukas; Heidinger, Theresa; Hartmann, Vera;
    Country: Austria
  • German
    Authors: 
    Roth, Florian;
    Publisher: Fraunhofer ISI
    Country: Germany

    Die COVID19-Pandemie hat massive Auswirkungen auf unsere globalisierten Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme. Um zu verstehen, wie sich die negativen Folgen disruptiver Ereignisse auf komplexe sozio-technische Systeme, beispielsweise Infrastrukturnetze oder Wertschöpfungssysteme, mindern lassen und wie langfristig erfolgreiche Anpassungsstrategien aussehen können, nutzen Forschende am Fraunhofer ISI das Konzept der Resilienz. Florian Roth vom Competence Center Politik und Gesellschaft beschäftigt sich mit der Frage, wie systemische Resilienz gefördert und dadurch Transformationsprozesse gemeistert werden können.

  • German
    Authors: 
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin;
    Publisher: GESIS Data Archive

    Im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung hat das Meinungsforschungsinstitut forsa ab Kalenderwoche 12/2020 regelmäßig repräsentative Bevölkerungsbefragungen zum Thema ´Corona-Krise´ (COVID-19) durchgeführt. Die einzelnen Fragegebiete wurden je nach Befragungszeitraum angepasst. On behalf of the Press and Information Office of the Federal Government, the opinion research institute forsa has regularly conducted representative population surveys on the subject of the ´Corona crisis´ (COVID-19) from calendar week 12/2020. The individual question areas were adapted according to the survey period. Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren German-speaking resident population aged 14 and over Die Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt. The survey was commissioned by the Federal Press Office.

  • Other research product . Other ORP type . 2022
    German
    Authors: 
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin;
    Publisher: GESIS

    Im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung hat das Meinungsforschungsinstitut forsa ab Kalenderwoche 12/2020 regelmäßig repräsentative Bevölkerungsbefragungen zum Thema ´Corona-Krise´ (COVID-19) durchgeführt. Die einzelnen Fragegebiete wurden je nach Befragungszeitraum angepasst. On behalf of the Press and Information Office of the Federal Government, the opinion research institute forsa has regularly conducted representative population surveys on the subject of the ´Corona crisis´ (COVID-19) from calendar week 12/2020. The individual question areas were adapted according to the survey period. Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren German-speaking resident population aged 14 and over Die Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt. The survey was commissioned by the Federal Press Office. Telephone interview: CATI

  • German
    Authors: 
    Wissenschaft im Dialog;
    Publisher: GESIS Data Archive

    Mit dem Wissenschaftsbarometer erhebt Wissenschaft im Dialog seit 2014 jährlich bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gegenüber Wissenschaft und Forschung. Ziel ist es, durch die Erhebung, Aufbereitung der Daten und Kommunikation der Ergebnisse zu einem faktenbasierten Diskurs über das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit und eine zielgerichtete Wissenschaftskommunikation beizutragen. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Politikberatung und öffentlich kommunizierender Forschenden im Kontext der Corona-Pandemie (COVID-19) wurden im Frühjahr 2020 zusätzlich zu den jährlichen Erhebungen zwei Erhebungen durchgeführt. Der Fragebogen dieser Corona Spezial-Erhebungen beinhaltete entsprechend Fragestellungen zu kognitiven Einstellungen wie Informiertheit und dem Informationsverhalten der Befragten zu coronabezogenen Themen aus Wissenschaft und Forschung. Außerdem wurden evaluative Einstellungen u. a. zum Vertrauen, zur Beurteilung des Nutzens von Wissenschaft bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und zur dahingehenden politischen Rolle von Forschung erhoben. Das Wissenschaftsbarometer Corona Spezial ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog. Förderer und Unterstützer sind die Robert Bosch Stiftung und die Fraunhofer-Gesellschaft. Themen: Vertrauen in Wissenschaft und Forschung; Meinung zu Corona (Informiertheit über Corona, Beschäftigung mit dem Geschehen rund um Corona, aktuelle Maßnahmen zu Corona sind angemessen); Vertrauen in Aussagen verschiedener Akteure zu Corona (Wissenschaftler, Ärzte und medizinisches Personal, Politiker, Vertreter von Behörden und Ämtern, Journalisten, Verwandte, Bekannte und Freunde); Informationsverhalten zum Thema neue Entwicklungen zu Corona aus Wissenschaft und Forschung (im Fernsehen inklusive Mediathek, im Radio inklusive Audiothek, in Zeitungen und Magazinen inklusive Online-Ausgaben, auf offiziellen Webseiten von Behörden, Ämtern und Forschungseinrichtungen im Internet, online in sozialen Netzwerken); wahrgenommene Wissenschaftsdisziplinen bzw. Forschungsbereiche als Informationsquellen für Corona (offen); Zustimmung zu Aussagen über Wissenschaft und Forschung im Kontext mit Corona (politische Entscheidungen im Umgang mit Corona sollten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, es ist nicht Aufgabe von Wissenschaftlern, sich in die Politik einzumischen, wir sollten uns im Umgang mit Corona mehr auf den gesunden Menschenverstand verlassen und dafür brauchen wir keine wissenschaftlichen Studien, Wissenschaft und Forschung zu Corona zu kompliziert, schwierige Beurteilung, welche Information die richtige ist bei sich widersprechenden Aussagen von Wissenschaftlern zu Corona, Kontroversen zwischen Wissenschaftlern zu Corona sind hilfreich als Beitrag, dass sich die richtigen Forschungsergebnisse durchsetzen, das Wissen von Wissenschaftlern ist wichtig, um die Verbreitung von Corona in Deutschland zu verlangsamen, Wissenschaft und Forschung verstehen das Coronavirus noch gar nicht richtig, die meisten Wissenschaftler unterscheiden deutlich zwischen gesicherten Erkenntnissen und noch offenen Fragen zu Corona, Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs oder Medikaments gegen Corona in absehbarer Zeit). Demographie: Geschlecht; Alter; Schulbildung; Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Kinder unter 14 Jahren im Haushalt; Haushaltsnettoeinkommen; Parteipräferenz. Zusätzlich verkodet wurde: Interview-Nr.; Interviewdauer (in Sekunden); Gewicht; Ortsgröße (BIK); Bundesland; Region. Every year since 2014, Wissenschaft im Dialog has been using the Science Barometer to collect representative data on the attitudes of German citizens towards science and research. The aim is to contribute to a fact-based discourse on the relationship between science and the public and to targeted science communication by collecting, processing the data and communicating the results. Against the background of scientific policy advice and publicly communicating researchers in the context of the corona pandemic (COVID-19), two surveys were conducted in spring 2020 in addition to the annual surveys. The questionnaire of these special corona surveys contained questions on cognitive attitudes such as informedness and the information behaviour of the respondents on corona-related topics from science and research. In addition, evaluative attitudes were collected on issues such as trust, assessment of the benefits of science in combating the corona pandemic and the political role of research in this respect. The science barometer Corona Special is a project of Wissenschaft im Dialog. It is sponsored and supported by the Robert Bosch Stiftung and the Fraunhofer-Gesellschaft. Topics: Trust in science and research; opinion on corona (being informed about corona, dealing with what is happening around corona, current measures on corona are appropriate); trust in statements of different actors on corona (scientists, doctors and medical staff, politicians, representatives of authorities and offices, journalists, relatives, acquaintances and friends); information behaviour on the topic of new developments on corona from science and research (on television including media library, on radio including audio library, in newspapers and magazines including online editions, on official websites of authorities, offices and research institutions on the Internet, online in social networks); perceived scientific disciplines or research areas as sources of information for Corona (open); agreement on statements about science and research in the context of corona (political decisions in dealing with corona should be based on scientific knowledge, it is not the task of scientists to interfere in politics, we should rely more on common sense in dealing with corona and for this we do not need scientific studies, science and research on corona too complicated, difficult to judge which information is the right one in case of contradictory statements of scientists on corona, controversies between scientists on corona are helpful as a contribution to ensure that the right research results are obtained, the knowledge of scientists is important to slow down the spread of corona in Germany, science and research do not yet understand the corona virus properly, most scientists make a clear distinction between confirmed findings and still open questions on corona, development of an effective vaccine or drug against corona in the foreseeable future). Demography: sex; age; education; occupation; household size; children under 14 in the household; net household income; party preference. Additionally coded: Interview no.; interview duration (in seconds); weight; city size (BIK); federal state; region. Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren in Privathaushalten German-speaking resident population aged 14 and over in private households Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl; Auswahlverfahren Kommentar: Kombinierte Festnetz- und Mobilfunk-Stichprobe (Dual-Frame-Ansatz) Verhältnis von Festnetz zu Mobilfunk 80:20 Probability: Multistage; Sampling Procedure Comment: Combined landline and mobile phone sample (dual-frame design) Ratio of landline to mobile 80:20 Telephone interview: CATI

  • Other research product . Other ORP type . 2021
    Open Access German
    Authors: 
    Kuehn, Josephine;
    Publisher: Zenodo

    Schaeden durch eine SARS-CoV-2-Infektion - Long-Covid v4 ist eine Zusammenfassung von möglichen Schäden, die Covid-19 bei Kindern und Erwachsenen verursachen kann, welche mitunter erst Wochen oder Monate später in der Form des sog. Long Covid wahrnehmbar werden. Der Text besteht daneben größtenteils aus Überschriften oder Zitaten mit Links zu den entsprechenden Aussagen. Er trifft auch Aussagen zur aktuell grassierenden Omikron-Variante und zum aktuellen Wissensstand zum Impfschutz gegen Omikron und allgemein gegen Long Covid.

  • Other research product . Other ORP type . 2022
    German
    Authors: 
    Lerch, Christian; Jäger, Angela; Horvat, Djerdj;
    Publisher: Fraunhofer ISI
    Country: Germany

    Durch den pandemiebedingten Lockdown im Frühjahr 2020 waren zahlreiche Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes von schweren Einschränkungen betroffen. Sie mussten ihre Produktion teilweise oder vollständig herunterfahren. Einige davon hatten sich bereits im Herbst 2020 wieder von diesen schockartigen Eingriffen erholt und produzierten wieder wie vor dem Lockdown. Allerdings waren dies bei weitem nicht alle Betriebe. Die Fähigkeit, unvorhersehbaren Störereignissen, die negative Folgen mit sich bringen, vergleichsweise unbeschadet zu überstehen, wird in der Forschung als Resilienz bezeichnet. Seit der Pandemie war dieser ursprünglich psychologische Fachbegriff auch in den Wirtschaftskolumnen häufiger zu lesen. Diese Fähigkeit, sich möglichst widerstandsfähig gegenüber solchen Störereignissen zu erweisen, wurde für Betriebe zu einem entscheidenden Faktor. Plötzlich konnte von der Resilienz das Überleben des ganzen Produktionsstandorts abhängen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes die COVID-19 Pandemie besonders gut überstehen konnten und weshalb diese eine höhere Resilienz gegenüber den Einschränkungen als andere Betriebe aufwiesen. Die Analysen dieser Studie zeigen, dass sich kleine und mittelgroße Betriebe häufiger als resilient erwiesen. Deutlich wird auch, dass bei den pandemiebedingten Verlusten eine klare Polarisierung zwischen Branchen besteht. Zudem beeinflussen die Bereitschaft zur Industrie 4.0 und der Einsatz von Lean Management-Konzepten die Resilienz der Produktionsbetriebe in Deutschland in der COVID-19 Pandemie maßgeblich.

  • German
    Authors: 
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin;
    Publisher: GESIS Data Archive

    Im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung hat das Meinungsforschungsinstitut forsa ab Kalenderwoche 12/2020 regelmäßig repräsentative Bevölkerungsbefragungen zum Thema ´Corona-Krise´ (COVID-19) durchgeführt. Die einzelnen Fragegebiete wurden je nach Befragungszeitraum angepasst. Themen: Sorgen bezüglich einer Infektion mit dem Coronavirus (selbst und Familienmitglieder oder Freunde); Sorgen, selbst andere Personen anzustecken; weitere Sorgen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (offene Frage); Glaubwürdigkeit der Informationen der Bundesregierung zur Corona-Krise; Bewertung der bisherigen politischen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus; Bewertung verschiedener Aussagen im Zusammenhang mit den politischen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus als wahrscheinlich (die Bundesregierung stellt das Risiko, das vom Corona-Virus für die Gesundheit der Bevölkerung ausgeht, übertrieben dar, das Corona-Virus wurde vorsätzlich in Umlauf gebracht, wenn es einen Corona-Impfstoff gibt, wird jeder in Deutschland freiwillig entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt, wenn es eine App zur Nachverfolgung von Infektionsketten gibt, wird jeder in Deutschland freiwillig entscheiden dürfen, ob er diese App installiert, das Tragen von Mund-Nasen-Masken in Supermärkten oder öffentlichen Verkehrsmitteln ist gesundheitsschädlich). Demographie: Geschlecht; Alter (gruppiert); Erwerbstätigkeit; Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl. Zusätzlich verkodet wurde: Region; Gewicht. On behalf of the Press and Information Office of the Federal Government, the opinion research institute forsa has regularly conducted representative population surveys on the subject of the ´Corona crisis´ (COVID-19) from calendar week 12/2020. The individual question areas were adapted according to the survey period. Topics: worries about one´s own infection with the coronavirus; worries about family members or friends being infected with the coronavirus; worries about infecting other people oneself; other worries in context with the corona virus (open question); credibility of the information provided by the Federal Government on the corona crisis; assessment of the political measures taken to contain the corona virus; assessment of various statements in connection with the political measures to contain the corona virus as probable (the German government exaggerates the risk posed by the corona virus to public health, the corona virus was deliberately circulated, if a corona vaccine is available everyone in Germany will be allowed to decide voluntarily whether to be vaccinated, if there is an app for tracing infection chains, everyone in Germany will be allowed to decide voluntarily whether to install this app, the wearing of mouth and nose masks in supermarkets or on public transport is harmful to health). Demography: sex; age (grouped); employment; education; net household income (grouped); party preference in the next general election; voting behaviour in the last general election. Additionally coded: region; weight. Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren German-speaking resident population aged 14 and over Die Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt. The study was commissioned by the Federal Press Office. Telephone interview: CATI